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Benefizkonzert von „Brass for Peace“ beim Jahresfest des Jerusalemsvereins in Berlin

Am Sonntag, 19.02.2012 feierte der Jerusalemsverein in Berlin sein 160. Jahresfest. Dr. Mitri Raheb, Pfarrer der Lutherischen Weihnachtskirche Bethlehem, predigte am Vormittag im Deutschen Dom sehr eindrücklich. Am Festnachmittag sprach er als Festredner zum Thema „arabische Revolution“. Eine Nachlese diese Tages, einschließlich der Festpredigt und des Vortrages finden Sie hier.

Für das abschließende Benefizkonzert kamen 17 Bläserinnen und Bläser, die sich z. T. noch nicht kannten, aus ganz Deutschland in Berlin zusammen. Als Mitglieder oder Freunde von Brass for Peace waren sie sofort von der Idee begeistert, mit nur 6 Stunden Probenzeit dieses Benefizkonzert unter der Leitung von Prof. Monika Hofmann, gemeinsam mit dem Kirchenmusikdirektor Kilian Nauhaus im französischen Dom zu gestalten. Ein etwas gewagtes Unternehmen, doch die Bläserinnen und Bläser wuchsen über sich selbst hinaus. Besonders eindrucksvoll waren die Choralfantasie „Jerusalem, du hochgebaute Stadt“ von Magdalene Schauß-Flake und die eigens für diesen Anlass entstandene „Fanfare for Peace“ von Stefan Mey.

News


Rundbrief von Wiebke Hahn

(Mai 2012)
» Wiebkes 3. Rundbrief

Munir, 15 J., aus Palästina dirigiert beim Chorleitungskurs
» Interview mit Munir Khalilieh zum Download

Bläserreise 23.09. – 03.10.2012

Infos und Anmeldeunterlagen
» zum Download

Fotos


Zur Fotogalerie
Fotos: Gerd Herzog

Live-Mitschnitt des Benefizkonzertes

Choralfantasie „Jerusalem, du hochgebaute Stadt“ von Magdalene Schauß-Flake

Uraufführung: „Fanfare for Peace“
von Stefan Mey

Die Idee

Die erste Idee von „Brass for Peace“ ist während eines Deutschlandbesuchs des Bethlehemer Pfarrers Dr. Mitri Raheb 2005 entstanden. Er wünschte sich Bläser und Bläserinnen, die an der Mauer, die rund um Bethlehem errichtet wird, spielen. » mehr

Was wir wollen

„Brass for Peace“ ist aus dem Wunsch entstanden sich aktiv für den Frieden im Heiligen Land einzubringen. Wir wissen, wie bescheiden unsere Möglichkeiten sind angesichts der großen Fragen und Nöte, die die Menschen dort vor Ort umtreiben. » mehr

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